
Bei der Renditekalkulation von Bestandsimmobilien wird die Aufteilung des Kaufpreises in Grund und Boden einerseits und Gebäudewert andererseits häufig mit pauschalen Faustregeln erledigt – 20 oder 30 Prozent Bodenwertanteil, unabhängig von Lage und Objektart. In der Praxis weicht diese Pauschale in
Weiterlesen ›
Wer eine Immobilie kauft, zahlt mehr als nur den Kaufpreis. Die Kaufnebenkosten machen je nach Bundesland zwischen 9 und 15 Prozent des Kaufpreises aus – bei einer Wohnung für 250.000 Euro sind das schnell 25.000 bis 37.000 Euro zusätzlich. Umso wichtiger ist es, diese Kosten frühzeitig zu kennen. W
Weiterlesen ›
Die Bruttorendite ist die wichtigste Kennzahl für den ersten Vergleich von Immobilien als Kapitalanlage. Sie zeigt auf einen Blick, wie das Verhältnis von Mieteinnahmen zum Kaufpreis ausfällt – und ob sich ein Investment grundsätzlich lohnt. Formel: Bruttorendite berechnen Die Berechnung ist denkbar
Weiterlesen ›
Die Frage nach dem Eigenkapital ist eine der wichtigsten bei jedem Immobilienkauf. Banken erwarten in der Regel mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises plus die kompletten Kaufnebenkosten als Eigenmittel. Doch wie viel Eigenkapital ist wirklich sinnvoll? Mindest-Eigenkapital: Die Faustregeln Di
Weiterlesen ›
Die Grunderwerbsteuer ist beim Immobilienkauf der größte Posten unter den Kaufnebenkosten. Die Höhe variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises. Seit der Föderalismusreform 2006 können die Länder den Steuersatz selbst festlegen. Grunderwerbsteuer nach Bundesland (aktuell) 3,
Weiterlesen ›
Die Mietrendite zeigt, wie profitabel eine Immobilie als Kapitalanlage ist. Anders als bei Aktien oder Anleihen fließt bei Immobilien nicht nur eine regelmäßige Rendite (Miete), sondern es gibt auch die Chance auf Wertsteigerung. Doch zunächst: Rechnet sich die Vermietung überhaupt? Bruttorendite vs
Weiterlesen ›
Fix und Flip bezeichnet die Strategie, eine Immobilie günstig zu kaufen, zu renovieren und mit Gewinn weiterzuverkaufen. Was in den USA schon lange populär ist, gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung – besonders in Städten mit steigenden Immobilienpreisen. So funktioniert Fix und Flip Da
Weiterlesen ›
Das Annuitätendarlehen ist die häufigste Finanzierungsform beim Immobilienkauf. Die Besonderheit: Die monatliche Rate bleibt über die gesamte Zinsbindung gleich. Nur das Verhältnis von Zins- und Tilgungsanteil verschiebt sich im Laufe der Zeit – anfangs zahlen Sie mehr Zinsen, später mehr Tilgung. W
Weiterlesen ›
Eine Immobilie als Kapitalanlage bietet gleich mehrere Vorteile: regelmäßige Mieteinnahmen, potenzielle Wertsteigerung, Inflationsschutz und attraktive Steuervorteile. Mehr dazu: Was der Flaechennutzungsplan verraet Doch damit die Rechnung aufgeht, müssen Standort, Kaufpreis und Finanzierung stimmen
Weiterlesen ›
Das Hausgeld ist die monatliche Vorauszahlung, die jeder Eigentümer einer Eigentumswohnung an die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zahlt. Es deckt die laufenden Kosten des Gemeinschaftseigentums und ist ein wichtiger Faktor bei der Kalkulation einer Eigentumswohnung – egal ob zur Eigennutzung od
Weiterlesen ›
Die AfA (Absetzung für Abnutzung) ist einer der wichtigsten Steuervorteile für Immobilien-Vermieter. Sie ermöglicht es, den Wertverlust des Gebäudes über die Jahre steuerlich geltend zu machen – und so die Steuerlast auf Mieteinnahmen erheblich zu senken. AfA-Sätze für Immobilien 2 % pro Jahr (50 Ja
Weiterlesen ›In welcher Stadt lohnt sich der Immobilienkauf? 55 deutsche Städte im Überblick – mit Kaufpreisen, Mietrenditen, Grunderwerbsteuer und den besten Stadtteilen. Datenstand: Frühjahr 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Angebotspreise Immobilien in Deutschland: Kaufpreise, Kaufnebenkosten, Grunderwerbs
Weiterlesen ›